Für das Leben!

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Es beginnt Hier, es beginnt Jetzt! Lasst Uns Erkennen!

Lasst uns Feiern, lasst uns Ruhen, lasst uns glücklich sein!
Lasst uns Trauern, stark und schwach, leise und laut sein.
Angespannt, entspannt, zurückgezogen, ausgedehnt.
Euphorisch und besonnen.
Wütend, friedlich, mutig, ängstlich.
Lasst uns hart und weich, mal heiß, mal kalt,
mal schwarz und mal weiß sein.

Und vor allem lasst uns All das zugleich sein.

Lasst uns ein Und, das All das verbindet, sein!
Ein Und, das aus Hitze und Kälte Wärme macht,
aus schwarz und weiß Grau!
Lasst uns in der Mitte Ruhe und Gelassenheit, Vertrauen,
Geborgenheit und Freiheit, Dankbarkeit und Zuversicht finden!

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns Wir selbst sein! 
Lasst uns achtsame Forscher und Beobachter sein.
Nicht gut oder schlecht. Lasst uns ok sein!
Lasst uns liebevolle Gastgeber sein, für Alles was ist, war und sein wird!
In Uns, in Anderen und Anderem.
Lasst uns Yin und Yang verbunden, im Fluss sein. 
Vollkommen und Ganz!

Lasst uns fürsorgliche Rebellen sein!
Lasst uns frischer Wind, wachsendes, schöpferisches Holz,
brennendes Feuer, zentrierte Erde,
strukturiertes, starres Metall und fließendes, sinkendes Wasser sein.
Lasst uns Frühling, Sommer, Herbst und Winter sein!
Lasst uns der Morgen, der Mittag, der Nachmittag, der Abend und die Nacht sein!

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst Uns das Tor zur Tiefe durchschreiten und
klar wie die Quelle aus ihr entspringen,
kraftvoll wie der Baum, vereint,
gemeinsam aus ihr Erwachsen!

Lasst uns respektvoll sein, Unterschiede und Gegensätze als Bereicherung erfahren.
Lasst uns die Welt bunt sein lassen, lasst uns bunt sein, individuell und einzigartig.
Das Und, das kreativ, schöpferisch bewahrt und zugleich entstehen lässt!

Lasst uns Teil des Kreislaufs, des Tages, des Jahres und des Lebens sein!
Vom Anfang bis zum Ende.
Lasst uns Sterben als wichtigen Teil des Kreislaufs Leben erkennen.
Lasst uns die Verbindung zwischen Geburt und Tod achten, sie befreien, sie sein!
Lasst uns die Gegensätze "geboren werden" und "sterben",
durch das was dazwischen liegt, verbinden-
Leben! 
Es vermag uns zu lehren und ermöglichen, es -
wenn die Zeit gekommen ist -
erfüllt und zufrieden, furchtlos los zu lassen.

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns nicht die Suche nach dem Sinn des Lebens sein,
lasst uns er selbst sein und ihn erfüllen,
den Wunsch und die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst!
Indem wir Leben sind, es tun.
Voller Staunen, Respekt und Liebe.
Für es und dadurch für uns, unser Selbst, für das Selbst Anderer!
Lasst uns diesen Sinn erfüllen.
Lasst uns Leben sein!
Lasst uns sie geben, erlauben und bewahren -
Lebendigkeit!

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns Dankbarkeit erfahren, für Alles was ist, war und sein wird!
Für die kleinen Dinge. Lasst uns an ihnen erfreuen!

An der kleinen Blüte am Baum,
die mit ihrem Duft und mit leuchtenden Farben die Biene einlädt,
sich zu ihr zu gesellen und ihr Lied für sie und uns zu summen,
während wir im Gras liegen, die Sonne unsere Lider wärmt und sanfter Wind uns erfrischt.
Salz und Wasser, das uns nährte aus uns zurück in die Erde sickert.
Den Baum nährt - der zusammen mit der Biene - den Apfel,
der uns die Kraft gibt aus dem Gras aufzustehen, entstehen lässt!

Lasst uns die Großartigkeit und die Wichtigkeit,
den Wert des Kleinen erkennen und schätzen!
Der Tränen und der Weisheit eines Kindes und
dem Lächeln und der Erfahrungen eines Greises.

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns die Kräfte der Natur, ihre Gewalten respektieren
statt versuchen ihrer Herr zu werden, sie zu kontrollieren.
Lasst uns die Grenzen erkennen, die sie uns setzt!
Lasst uns erkennen, wann sie diese Grenzen öffnet oder schließt,
ausdehnt oder zurückzieht.
Lasst uns auch die Gefahren erkennen die sie und auch Unsere eigene Natur uns bergen!
Lasst uns erkennen wo und wann es möglich ist,
das Erleben der Natur, das Gefühl von
Verbundenheit und Freiheit mit und in ihr zu genießen! 

Lasst uns erkennen, wann die Natur - wie auch Wir - oftmals Stille,
von Menschen freien Raum, von Menschen freie Zeit
zur Entfaltung und Erhaltung des Lebens und
zum Ausgleich ihrer Energien benötigt!
Lasst uns erkennen wann, wo und wie wir sie an ihre Grenzen bringen!
Lasst uns unsere eigenen Grenzen erkennen und respektieren!
Lasst uns die Verbindung dieser Grenzen sein!
Der Grenzen der Natur - ein Teil derer wir sind und die ein Teil von uns ist - und unserer eigenen.
Lasst es unsere gemeinsamen Grenzen werden und sie in Harmonie akzeptieren!
Im Innen und im Außen!
Lasst uns erkennen wann diese uns zum Aufbruch und Rückzug auffordern,
wo und wann sie uns Ausbreitung erlauben!

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst es uns fühlen, verbunden zu sein -
mit unserer Umwelt und unserem Ursprung -
der Erde!
Lasst uns sie, die Schätze und Wunder, die sie bereit hält,
nicht als Eigentum, als Ressource sehen,
die für uns da sind um sie zu benutzen und zu verbrauchen,
von ihr nehmen zu können ohne zu geben!
Lasst uns ihre Ausbeutung und ihren Schmerz zu unseren werden!

Und wir werden erkennen - das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns Wurzeln und Flügel, Freiheit, Sicherheit und Geborgenheit zugleich sein!
Lasst uns das Und sein, das verbindet! 
Im Allein- und All-Eins- Sein!
Lasst uns Eins mit uns Selbst, den Mitmenschen und der Natur sein!
Lasst uns im Einklang und im Fluss sein,
mit uns, mit ihr, mit den Tages- , Jahres- und Lebenszeiten!

Lasst uns das Leben feiern, Alles was ist, war und sein wird!

Lasst uns das Lied der Bienen bewahren,
die Frische des Windes und die Klarheit des Wassers.
Die friedliche und zugleich gewaltige Kraft der Berge.
Das Atmen der Bäume und das Brennen des Feuers.
In der Tiefe und am Himmel,
in Uns, in unseren Herzen!

Alles hat seine Zeit!
Das Lachen, das Weinen.
Das Sähen, das Ernten und das Teilen.
Das Wachsen, das Steigen, das Sinken.
Das Nachvorne- und das Zurückschauen.
Lasst uns erkennen wann für was die Zeit ist!
Auch für keines von Beidem,
vollständig in der zeitlosen Gegenwart,
dem Jetzt zu Sein!

Lasst uns erkennen, das Eine kann ohne das Andere nicht sein!

Lasst uns Stille und Bewegung sein,
Bewegung in Stille, Stärke entsprungen aus Schwäche.

Lasst uns das Dafür sein und nicht das Dagegen!

Lasst uns eine Antwort sein!
In dem wir VerANTWORTung übernehmen!

Für das Leben!

Es beginnt Hier UND Jetzt! Lasst Uns erkennen!

von Matthias Genal

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